Corso Italiano – einmal Rund um Italien

Einmal rund um Italien – Die Ostküste runter, die Westküste rauf, 4200 Kilometer rund um den italienischen Stiefel. Eine Wahnsinns-Tour. Hier sind unsere Eindrücke und schönsten Bilder.

Wir kennen Italien – dachten wir. Städtetrips nach Rom, Florenz und Perugia, Familienurlaube in Jesolo, Bibione und der Toskana, Jugendfahrten nach Venedig und Bozen. Aber auf diesem Roadtrip einmal rund um Italien haben wir das Land noch einmal ganz anders kennengelernt.

Italien Roadtrip

INFO: Wir haben unsere Route durch Italien immer so gelegt, dass wir auf möglichst wenigen maut-pflichtigen Autobahnen fahren mussten. Je südlicher wir kamen, desto leichter wurde das, weil es dort einfach nicht mehr so viele gibt. Im Landesinneren kommt ihr oft über die Autobahn schneller voran. Wer sparen möchte, sollte zumindest mal einen Landstraßen-Umweg in Erwägung ziehen. Rein landschaftlich haben wir das immer sehr genossen und gerade beim Roadtrip geht es ja auch um den schönen Weg. Wenn ihr Zeit habt und an der Westküste unterwegs seid, solltet ihr unbedingt die Uferstraße fahren. Gerade an der Amalfiküste entlang ist diese Route unglaublich schön und alle 20 Meter wollten wir für das nächste Foto stehen bleiben. Slow-Travel ist hier das Motto!

Die Deutschländer-Etappe (München-Bibione)

Es ist wohl eine der klischeehaftesten Urlaubsstrecken der Deutschen – und jeder Zweite kann ein Lied aus Kindertagen davon singen. Erst die Salzburger Autobahn, dann ab über den Brenner nach Italien. Wir sind – wie damals im Familienurlaub – die Nacht durch gefahren. Von München ist das überschaubar. Klar, anstrengend. Aber die Stauvermeidung ist es wert. Also Abfahrt in München um halb elf – Ankunft in Bibione zwischen vier und fünf Uhr morgens.

Italien Bibione Campingplatz
Der Familien-Urlaub-Klassiker: Campingplatz in Bibione

Bibione, Venetien

In Bibione, vor allem im Ortsteil Pineda, merkten wir den touristischen Einfluss sehr stark. Um nicht zu sagen: Von einer Bedienung nicht auf Deutsch angesprochen zu werden, gilt bei einigen Urlaubern als Fauxpas. Dementsprechend ist die gesamte Infrastruktur. Aber es ist eben das Italien, das Gerhard Polt in seinem Film „Man spricht Deutsch“ so unheimlich treffend aufs Korn nimmt: Am besten soll es so sein wie zu Hause – nur eben ein bisschen italienischer.

Trotzdem haben wir uns hier einen Tag lang sehr wohl gefühlt – vielleicht war es auch die Nostalgie – oder die kurze Verweildauer. Gerade für den Familienurlaub ist Bibione aber ein toller Ort: acht Kilometer Sandstrand sprechen für sich. Ein Tagesausflug nach Venedig wäre hier sicherlich auch top.

Bella Verona – Italien für Romantiker

Sommerlich-Mediterranes Flair vor antiker Traumkulisse.

Um ein Gewitter zu umfahren haben wir einen Abstecher ins Landesinnere gemacht. Nach Verona. Mit den zauberhaften kleinen Gassen und Balkonen, den Seiten-Straßen-Cafés und der mächtigen Arena, ist die Stadt ein echtes Muss – egal von wo nach wo ihr fahrt. Die alten Gemäuer wispern die Sagen von Romeo und Julia und irgendwie kommt man ganz von selbst in romantische Stimmung. Verona gilt auch als die romantischste unter allen Städten in Italien.

Wer die Chance hat, sollte sich einen Besuch in der Arena di Verona nicht entgehen lassen. Auch für nicht Opern-Fans ist das ein wirklich spektakuläres Erlebnis. Unweit der Arena liegt das berühmte Restaurant Il Cenacolo. Wer traditionell italienisch essen gehen will, ist hier definitiv richtig. Kulinarisch ein Traum, leider nicht ganz günstig.

Von Kaisern und Partyqueens – Der Ferienort Rimini

Weiter ging es für uns an den früher so berühmten Teutonen-Grill: Nach Rimini. Von Massentourismus und Partymeile haben wir aber wenig mitbekommen.

In der Hauptsaison räkeln sich hier an den langen Sandstränden tausende in- und ausländische Touristen in der Sonne. Die Partyszene und die Vergnügungsparks rund um Rimini haben inzwischen Kultstatus erreicht. Nicht zu vergessen natürlich die Märkte und Einkaufszentren für die Shopping-Lust. Wir haben uns auf einem ausführlichen Stadtspaziergang die antike Altstadt angeschaut. Der historische Ortskern mit dem Augustusbogen und der Tiberiusbrücke ist wirklich toll und vor allem abends unheimlich stimmungsvoll.

San Marino – Der Staat im Staat

Italien San Marino
Der Blick von San Marino ins Land

Wo ist eigentlich San Marino? Irgendwo in Italien oder? Jep! Und für us lag es perfekt auf der Route von Rimini an der Küste entlang abwärts. Groß ist das Land ja nicht – eher so eine mittlere Kleinstadt. Aber dennoch wirklich schön anzuschauen. Wir haben hier einen leider recht bewölkten Vormittag verbracht.  Trotzdem hat uns das Städtchen auf dem Berg sehr gut gefallen.

Die Aussicht rund herum ist wirklich großartig und auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit lohnen den Ausflug hier her. Beispielsweise solltet ihr die dreiteilige Burg mit den abenteuerlichen Verbindungswegen besuchen – da konnten wir super rum klettern. Auch die Kathedrale ist einen Besuch wert. Nach einer heißen Schokolade gings für uns dann aber weiter Richtung Süden.

Des Stiefels Sporn – Der Gargano

Gargano Italien Bucht
Blick auf die Bucht vor dem Gargano

Nach Rimini begann für uns unbekanntes Terrain. Hier kommt man für den einfachen Familienurlaub seltener hin. Die Küste entlang ging es zum Gargano, dem nördlichsten Zipfel Apuliens. Der Gargano ist eine Halbinsel, der wie der Sporn des Stiefels 65 Kilometer ins Meer hinaus ragt. Landschaftlich ist es hier unbeschreiblich schön, von steilen Felsküsten bis hin zum – mit Wald bedeckten – Landesinneren. Kein Wunder, dass über die Hälfte der Fläche zum Nationalpark Gargano gehört.

Viele Städte und Dörfer gibt es hier nicht. Aber die, die es gibt, sind zauberhaft. Zum Beispiel Peschici – der kleine Ort mit knapp 4500 Einwohnern wirkt wie aus den schroffen Küstenfelsen gewachsen. Die engen Gassen mit den schmalen Treppen und die verschachtelte Altstadt mit den weiß gekalkten Häusern geben der Stadt einen unwirklich, mediterranen Flair.

Italien Peschici
Der Küsten-Ort Peschici (Credit: By Guido Radig * siehe unten)

Monte Sant‘ Angelo, Gargano

Der Wallfahrtsort Monte Sant’Angelo hat uns dann schlussendlich komplett umgehauen. Oben auf dem Berg über dem Gargano gelegen, mit traumhaften Aussichten in alle Richtungen. Schon die Fahrt hinauf über die Serpentinen-Straße ist ein echtes Highlight. Am höchsten Punkt liegt das Castello, ein Normannen-Schloss. Von hier habt ihr den besten Panorama-Blick auf die umliegende Gegend und das Meer. Touristischer Hotspot: Die Wallfahrtskirche mit der Grotte Santuario di San Michele . Hier soll im 5. Jahrhundert der Erzengel Michael mehrmals erschienen sein.

Vom Sporn in den Absatz – Lecce und Otranto

Otranto Apulien Italien

Italien Unfall Apulien
Ein Erinnerungsbild an ein einzigartiges Erlebnis

Von Gargano ging es für uns die Autostrada an Bari vorbei in den südlichsten Punkt der Ostküste. Die Städte Lecce und Otranto standen auf unserer Liste. Im tiefsten Apulien gelegen entdeckten wir hier ein Italien, dass wir so vorher noch nie erlebt hatten. Und das in jeder Hinsicht: kulinarisch, geografisch, aber auch menschlich.

Wir hatten sicherlich nicht den besten Start: kurz nach dem Ende der ausgebauten Landstraße und auf der Zielgeraden nach Otranto (nach gut 8 Stunden Autofahrt) hatten wir unseren ersten und einzigen Unfall auf diesem Abenteuer-Trip. Auf nass-sandigem Untergrund rutschten wir aus der Kurve und in die Leitplanke. In diesem Schlamassel kam die süditalienische Mentalität zum Vorschein. Eine Polizeistreife hielt an, mehrere Autos hinter uns ebenso. Alle äußerst neugierig, aber mindestens genauso hilfsbereit. Keiner spricht Englisch. Ein Polizist hatte Französisch in der Schule – unsere Rettung. Im südlichsten Italien auf Französisch eine Reifenpanne gelöst – unbezahlbar!

Otranto – Apulien

Italien Otranto Apulien
Sehnsuchtsort Otranto

Das kleine Küstenstädtchen ist für uns zum Inbegriff von Entspannung, Urlaub und italischem Flair geworden. Gefühlt geht hier alles etwas langsamer, gemütlicher. Hektik und Trubel: Fehlanzeige. Das alte Castel und die Basilika solltet ihr auf jeden Fall einmal besuchen, ebenso wie den Leuchtturn Punta Palascia. Und passend dazu: unbeschreiblich schöne Landschaften und ein türkises Wasser, dass wir so von Italien noch nicht kannten.

  • Felsentor

 

Wir haben auf dem Campingplatz Mulino D’acqua übernachtet. Das Beste: Wir hatten eine eigene Privat-Bucht. Von hier aus war es mit dem Fahrrad ein kurzer 10 Minuten Ausflug in die Stadt. Aber auch die Gegend rund herum war wunderschön mit dem Fahrrad zu erkunden. Ein beeindruckender Fleck in der Landschaft ist auch die Cave di Bauxite – ein petrol-schimmernder See mitten in der roten Sandlandschaft.

Italien Bauxite Cave Apulien
Cave di Bauxite

Lecce – Apulien

Italien
Gassen von Lecce bei Nacht

Die Stadt Lecce ist – zumindest gefühlt – die Hauptstadt des italienischen Barock. Zwischen antiken Theatern und Triumphbögen strotzt die Innenstadt – die für den Verkehr gesperrt oder eingeschränkt ist – von barocken Bauten, Brunnen und Statuen. Den vollen Charme der Stadt haben wir  abends gespürt, als wir durch die Straßen und Gassen geschlendert sind. Die Straßen sind gesäumt von Verkaufsständen von lokalen Künstlern und Handwerkern, die handgemachten Schmuck, Holz-Utensilien und anderes Selbstgemachtes verkaufen.

 

Rund um Lecce gibt es traumhafte Küstenorte – wie zum Beispiel Sant‘ Andrea oder Roca Vecchia. Hier kann man die Wildheit des Mittelmeeres bewundern und wie das Wasser die Felsen formt.

 

Nach dem nächtlichen Bummel durch Lecce sind wir noch aus der Stadt raus und eine Stunde Richtung Westen gefahren. Übernachtet haben wir am Mare picolo bei Tarent. Das liegt am nördlichen Ende des Stiefel-Absatzes – bevor es wieder nach Süden Richtung Kalabrien geht.

 

 

 

 

Unser nächtlicher Stellplatz am Mare picolo

INFO: Schwarz-Campen ist in Italien generell verboten. Es drohen Bußgelder von 100-400 Euro (je nachdem ob Zelt, Bus oder Wohnwagen). Aber natürlich gilt hier auch immer der Grundsatz: Wo kein Kläger, da kein Richter. Wir haben immer versucht – wo es ging – uns außerhalb von stark touristischen Zentren einen Schlafplatz zu suchen. So zum Beispiel an einem Sportplatz am Gargano oder ein Hafengelände in Tarent.

Traumhaftes Kalabrien – sonniges Paradies mit Ecken und Kanten

Kalabrien war unser längster Stopp auf dem Roadtrip. Wir haben unseren Bus auf einem Campingplatz direkt am Meer abgestellt und haben uns an den traumhaften Strand gelegt und mit den Rädern die Umgebung erkundet. Ein Ausflug zum Capo Vaticano lohnt sich auf alle Fälle. Der Strand ist absolut traumhaft und es gibt viele Möglichkeiten das türkise Wasser zu genießen. Wir haben uns erst ein Kajak gemietet und sind rumgedüst. Dann haben wir das Schnorcheln geübt (Andrea kanns super, Bene eher weniger. Der hat sich gleich noch von einer Qualle ein Küsschen geholt). Ein traumhafter Ausflug von unserem Campingplatz auf jeden Fall. Circa eine Stunde haben wir für den Hinweg gebraucht.

Kulinarisch gibt es hier zwei Highlights: Natürlich Meeresfrüchte und Fisch – aber auch die rote Zwiebel. Und die gibt es in allen Variationen: Marmelade, Pesto, Sirup, etc… Wer da die eine oder andere Spezialität mit nach Hause bringt, wird definitv Ruhm ernten. Das Zeug ist schweine-lecker 😉

Bei aller traumhaften Landschaft muss man aber sagen, dass Kalabrien im Gegensatz zum ruhigen Apulien sehr touristisch ist. Leicht mit dem Flieger zu erreichen und gespickt mit Club-Hotels und Bettenburgen ist hier gerade im Sommer richtig was los. Gerade in Tropea, einer süßen Hafenstadt, haben wir uns abends durch Touri-Ströme gekämpft. Nichts desto trotz ist es wunderschön dort.

Amalfiküste – Postkarten Idylle pur

Italien Amalfi Küste
Traumhafte Amalfi-Küste

Die Amalfiküste stand bei uns ganz oben auf der Liste für unseren Roadtrip. Und trotz der Vorbereitung hat uns dieser Fleck Italiens völlig geflasht. Die enge Küstenstraße schlängelt sich an der steilen Felswand entlang, unterhalb immer das kristallklare, blaue Wasser. Und nach der nächsten Biegung taucht plötzlich wieder ein zauberhaftes Örtchen auf. Sei das Amalfi selbst, Ravello oder Maiori. Hier solltet ihr euch wirklich Zetit nehmen. Fahrt in die einzelnen Örtchen hinein. Zum Beispiel nach Ravello. Das liegt zwar etwas oberhalb – aber der Abstecher lohnt sich! Die Aussicht aus dem Garten der Villa Ruffolo wirkt schon ganz unwirklich – so schön ist es da.

Italien Ruffolo Ravello
Ausblick aus dem Garten der Villa Ruffolo

Die Strände laden zum Baden ein, auch wenn es hier oft recht voll ist. Übernachtet haben wir hier auf dem Hafenparkplatz von Positano. Ein traumhafter Stellplatz!

Amalfi Küste Italien
Traumhafter Morgen an der Amalfi-Küste

Antikes Pompeji – Stadt unter der Asche

Bei Pompeji haben wir uns vom ADAC-Tourset überzeugen lassen. Und der Zwischenstopp war es definitiv wert: die antike römische Stadt wurde beim Ausbruch des Vesuvs völlig von der Asche und Lava verschüttet. So wurde die Stadt über die Jahrhunderte konserviert, bevor sie im 18.Jahrhundert wieder ausgegraben wurde. Wir haben hier gut 2-3 Stunden verbracht. Aber auch nach einem ganzen Tag hättet ihr noch nicht alles gesehen.

Vulkan-Spaziergang in Italien

Vesuv Italien Krater
Ein Blick in den Krater – der Vesuv ist im Inneren immer noch aktiv.

Wenn ihr einen Besuch des Vesuvs plant, habt ihr auch mehrere Möglichkeiten: Mit einem Bus und einer geführten Gruppe nach oben fahren, oder auf eigene Faust. Lasst euch hier nicht verunsichern: Uns wurde gesagt, wenn wir selber hinauf fahren wollen, müssen wir noch weit laufen und hätten hohe Parkkosten – stimmt nicht wirklich. Es sind ca. 500 Meter mehr und Parkkosten gibt es auch nicht wirklich. Ein Tipp für Sparfüchse.

Wir haben oben tatsächlich von der Führung profitiert, da viel erklärt wird über den Vulkan, sein Inneres und die Vulkan-Forschung und Ausbruchs-Prävention rund um den Vesuv. Ein spannender Ausflug.

Viterbo und Bagnoregio, Perugia oder Rom

Uns wurde leider die Zeit dann recht knapp. Sonst hätten wir dazwischen vielleicht noch einen Stopp in Rom oder Perugia, in Viterbo oder Groseto gemacht – alles sehr lohnende Ziele, zu denen es hier bald noch Artikel geben wird. Ein Geheimtipp sei noch erwähnt: das kleine Städtchen Bagnoregio. Kurz zusammen gefasst: kaum Touristen, tolle Stadt, wunderbare Atmosphäre und idyllisch auf dem Berg gelegen.

Pisa, La Spezia und Porto Venere

Nach der langen Etappe (Pompeji-Pisa) sind wir abends in Pisa angekommen. Wir kannten Pisa schon, deswegen war das ok – wer zum ersten Mal in die Stadt kommt, sollte sich etwas mehr Zeit nehmen. Pisa ist DIE Studenten-Stadt in Italien, daher ist hier vor allem abends auf den Straßen viel los und es gibt eine große Bar- und Kneipenszene. Bei einem klassischen touristischen Tagesausflug wird man dafür wahrscheinlich keine Zeit haben, aber beim zweiten oder dritten Mal dann 😉

Pisa Italien
Das Wahrzeichen der Stadt Pisa – der schiefe Turm

Die klassischen Sehenswürdigkeiten solltet ihr natürlich nicht verpassen: Turm von Pisa, Basilika und Piazza Miracoli mit Baptisterium – so wie die Kapelle St. Maria della Spina. Nach Pisa sind wir circa noch eine Stunde gefahren. Übernachtet haben wir oberhalb des Militärhafens bei La Spezia.

La Spezia Hafen Italien
Der Hafen von La Spezia von unserem Schlafplatz aus.

Am nächsten Morgen sind wir kurz durch La Spezia gebummelt – ein schönes Städtchen mit einem riesen Hafen. Schön für einen morgentlichen Bummel – aber auch toll zum Abendessen. Wir haben dort eine eche lokale Legende besucht. Den Pizza und Foccaia Bäcker. La Pia Centenaria“. Die Atmosphäre in dem kleinen Lokal ist eher wie in einem Bahnhofsbistro aber die Pizzen und Foccacias waren einfach nur göttlich.

Porto Venere

Auch das nahe gelegene Porto Venere ist definitiv ein Besuch wert. Die bunten Häuser begrüßen die Touris die mit dem Boot ankommen, sorgen aber auch sonst für eine traumhafte Stimmung in dem Ort, von dem wir gar nicht mehr weg wollten.

Italien Porto Venere
Die bunten Häsuer im Hafen von Porto Venere

Wir sind durch dieses traumhafte Städtchen gebummelt und wussten oft gar nicht, ob wir staunen oder fotografieren sollen – oft einfach beides 😉 Tipp: Besucht auf alle Fälle die kleine Kapelle am Hafen! Hier gibt es tolle Bilder und eine Wahnsinns Aussicht.

Cinque Terre und nach Hause

Am nächsten Tag ging es zum Grande Finale: Cinque Terre. Dieser Tag war tatsächlich der krönende Abschluss mit Feuerwerk für unseren Roadtrip. Die fünf malerischen Städtchen, die zu Cinque Terre gehören, lohnen alle einen Besuch. Aber hier sagen Bilder mehr als Worte. Wir fanden es mega! Ciao bella italia!

 

Italien Cinque Terre
By Luca Casartelli

 

 

Bild Peschici: By Guido Radig [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)],

Bild Amalfi Ravello: By Daria, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54437511

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2 Gedanken zu „Corso Italiano – einmal Rund um Italien

  • Juni 7, 2018 um 5:48 am
    Permalink

    Wow! Da habt ihr ja ganz schön was erlebt 🙂 Ich kann euch nur zustimmen: je weiter südlich man sich im Italien begibt, desto herzlicher wirds. In Apulien und Sizilien hab ich jede Menge echter Freundlichkeit erlebt!
    Ich finde es ja wirklich schrecklich, dass viele jedes Jahr an die obere Adria fahren, dann eine Woche dort am Strand liegen und dann meinen, sie wären in Italien gewesen. Denen entgeht so viel dieses wunderschönen Landes – ihr habt es definitiv richtig gemacht!
    Lg Barbara von Reisepsycho, einem absoluten Italienfreak 😉

    Antwort
    • Juni 14, 2018 um 6:38 pm
      Permalink

      Liebe Barbara,

      schön, dass es dir auch so geht und du ähnliche Erfahrungen gemacht hast. Wir finden die Adria ja auch toll – aber es ist gut zu wissen, dass Italien noch mehr kann. Was sind denn so deine Lieblingsorte?

      Antwort

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